Katy Perry: Therapie hat mich gerettet

Katy Perry: Therapie hat mich gerettet

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Katy Perry (c) FayesVision/WENN.com

Katy Perry (32) ist so froh, dass sie eine Therapie macht.

Die Sängerin (‚Roar‘) holt sich seit fünf Jahren regelmäßig professionelle Hilfe und fühlt sich seitdem viel besser: „Es hat mein Leben verändert“, strahlte die Amerikanerin im Gespräch mit ‚Vogue‘. „In dem Raum bin ich einfach nur Katheryn Hudson und das ist toll, denn Leute in meiner Position hören viel zu oft ‚Ja‘. Das zerstört dich und du verlierst den Bezug zur Realität. Das will ich nicht.“

Katy Perry wurde mit dem Hit ‚I Kissed A Girl‘ 2008 zu einem großen Star. Obwohl der Text sexuelle Erfahrungen andeutet, war im richtigen Leben der Künstlerin das Gegenteil der Fall. Sie wuchs in einem streng religiösen Haushalt auf, ihr Vater ist Pastor und sie durfte keinen Umgang mit homosexuellen Menschen pflegen. Erst als sie älter war, konnte sie sich selbst aufklären: „Schule war wirklich nur ein Provisorium. Bildung war nicht die oberste Priorität. Meine Ausbildung startete erst in meinen Zwanzigern und ich habe noch viel zu lernen.“

Dazu gehört auch, dass sie sich seit einiger Zeit politisch engagiert: Sie war eine große Unterstützerin von Hillary Clinton im amerikanischen Wahlkampf. Aber Donald Trump wurde bekanntlich zum Präsidenten der USA gewählt, ihm wird vorgeworfen, ein Rassist und Sexist zu sein. Katy Perry ist jedenfalls kein Fan. „Frauenfeindlichkeit und Sexismus waren Teil meiner Kindheit. Ich habe ein Problem mit Männern, die Frauen unterdrücken und sie nicht als gleichberechtigt ansehen.“