Kelly Clarkson: Ich dachte an Selbstmord

Kelly Clarkson: Ich dachte an Selbstmord

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Kelly Clarkson (c) Ivan Nikolov/WENN.com

Kelly Clarkson (35) hatte jahrelang ernste Probleme.

Die sah ihr aber niemand an, weil die Sängerin (‚Stronger‘) zu diesem Zeitpunkt schlank war wie nie. „Als ich wirklich dünn war, wollte ich mich umbringen“, gestand sie dem britischen ‚Attitude‘- Magazin. „Ich fühlte mich vier Jahre meines Lebens miserabel, innerlich und äußerlich. Aber niemanden interessierte das, weil ich ästhetisch gesehen Sinn machte.“

So war es gerade der Druck ihrer Plattenbosse, die sie dazu aufforderten abzunehmen, der Kelly besonders unglücklich machte. „Ich dachte, der einzige Ausweg sei aufzuhören“, erinnerte sie sich. „Das war eine sehr finstere Zeit … Ich habe meine Knie und Füße kaputt gemacht, weil ich ständig Kopfhörer aufsetzte und laufen ging. Ich war immer im Fitnessstudio.“

Heute hat die Musikerin gelernt, sich selbst so zu lieben, wie sie ist und ist – innerlich und äußerlich – mit sich im Reinen. Das war allerdings ein langer, harter Weg. Ihre Lösung: „Ich war von vielen negativen Menschen umgehen und habe mich daraus befreit, weil ich auch viele tolle Menschen in meinem Umfeld hatte. Das war ein Fall von sich umdrehen, ihnen entgegentreten und auf das Licht zugehen.“

Inzwischen ist Kelly Clarkson zweifache Mama, schert sich wenig darum, welches Gewicht ihre Waage anzeigt und bereitet sich gerade auf den Release ihres achten Albums ‚Meaning of Life‘ vor. Die Dämonen der Vergangenheit konnte sie hinter sich lassen …