Kim Kardashian: Charity statt Instagram

Kim Kardashian: Charity statt Instagram

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Kim Kardashian (c) Nicky Nelson/WENN.com

Kim Kardashian (36) will ihre Popularität nun anders einsetzen.

Nachdem der Reality-TV-Star (‚Keeping Up with the Kardashian‘) im vergangenen Monat in Paris in einem Hotelzimmer überfallen und ausgeraubt wurde, zog er sich komplett aus der Öffentlichkeit zurück. Zwar wird die brünette Schönheit bald wieder auf der Bildfläche auftauchen – dann aber nicht mehr in gewohnter Manier.

„Kim denkt mittlerweile, dass sie sich nicht mehr über Glanz und Glamour definieren muss“, berichtete ein enger Vertrauter von Kim Kardashian gegenüber dem britischen ‚Star‘. „Sie spricht davon, in Zukunft weniger Make-up zu benutzen, sich nicht mehr so freizügig vor Kameras ablichten zu lassen und sich mehr für wohltätige Zwecke zu engagieren.“

Bei ihren kurzen Auftritten seit dem Raub sah man sie tatsächlich deutlich reduzierter, was Klamottenwahl und Make-up betraf. Wie es heißt, wolle sich die Ehefrau von Rapper Kanye West (39, ‚Fade‘) neu definieren. „Sie findet, dass es an der Zeit ist, ihr Image zu mildern – die Diamanten, der Rolls Royce, die Pelze“, so der Insider weiter. Natürlich soll hinter dieser Kim 2.0 keine andere als ihr ‚Momager‘ Kris Jenner stecken. „Ihre Mutter sagt stets, dass man sich neu erfinden muss“, erklärte der Nahestehende. „Wie lange hätte Kim so weitermachen können? Es hat allmählich seinen Gipfel erreicht.“

Scheint, als hätte der Raubüberfall wirklich etwas in Kim Kardashian ausgelöst.