Kim Kardashian: Sie hofft, dass die Klage abgelehnt wird

Kim Kardashian: Sie hofft, dass die Klage abgelehnt wird

Bild zum Artikel
Kim Kardashian (c) Patricia Schlein/WENN.com

Kim Kardashian (37) bat einen Richter darum, die Klage gegen sie nicht durchgehen zu lassen.

Die Reality-Darstellerin (‚Keeping Up with the Kardashians‘) und ihre Firma Kimsaprincess Inc. streiten sich momentan aufgrund einer leuchtenden Handyhülle mit dem Unternehmen SnapLight, das behauptet, Kims LuMee-Produkt sei eine Kopie eines ihrer Artikel, der bereits 2013 patentiert worden war. In der Klage beschweren sich die Geschäftsleute darüber, dass sie sich dank Kim Kardashians Beteiligung mit ihrer eigenen leuchtenden Handyhülle nicht auf dem Markt messen können – schließlich hätten sie gegen die Social-Media-Queen keine Chance. Aus diesem Grund fordern die Kläger 100 Millionen Dollar [83,6 Millionen Euro] Schadenersatz als Kompensation für den verlorenen Profit. Außerdem soll Kim aufhören, ihr Produkt zu bewerben.

Das kann die Geschäftsfrau natürlich nicht auf sich sitzen lassen und wehrt sich laut ‚TheBlast.com‘ gegen die Vorwürfe. Kim behauptet in Gerichtsdokumenten, dass ihre Bekanntheit nicht zu einer Rechtsverletzung des Patents von SnapLight beigetragen hat. So seien die Selfies, die sie mit der LuMee-Hülle von sich macht, für die Klage irrelevant. Aus diesem Grund möchte Kim nun, dass die Klage von einem Richter abgelehnt wird. Zusätzlich dazu sollen die Geschäftsführer von SnapLight ihre Anwaltskosten zahlen und ein Statement veröffentlichen, in dem sie darauf hinweisen, dass keine Rechtsverletzung vorliegt.

Bereits im August erklärte Kim Kardashian, dass LuMee ein eigenes Patent aus dem Jahr 2016 hat, was bedeutet, dass die Prüfer damals genug Unterschiede zwischen den Produkten feststellen konnten, um ihr dieses zu gewähren.