Lindsay Lohan: Wo bleiben die 170.000 Euro für Mörtel?

Lindsay Lohan: Wo bleiben die 170.000 Euro für Mörtel?

Bild zum Artikel
Lindsay Lohan (c) Jason Mendez/WENN.com

Lindsay Lohan (31) ist für Richard Lugner (85) nicht zu erreichen.

Die Schauspielerin (‚Girls Club – Vorsicht bissig‘) wurde 2010 von Mörtel auf den Wiener Opernball eingeladen. Für ihren Auftritt verlangte Lindsay damals eine sechsstellige Summe, die ihr der Unternehmer auch prompt bezahlte. 10.000 Euro gingen damals allein als Provision für Lindsay Firma als Vermittler drauf, weitere 100.000 Euro für den Flug Lindsays im Privatjet. In Wien kam die rothaarige Schönheit jedoch nie an und ließ Richard damit einfach sitzen.

Während die Provision der Agentur daraufhin zurückgezahlt wurde, wartet Mörtel noch auf 170.000 Euro, die ihm laut aktuellem Gerichtsurteil von Lindsay Lohan auch zustehen. Doch die ist für den Baumagnaten bislang nicht zu erreichen gewesen und erweckt damit nicht den Anschein, Richard das ihm geschuldete Geld zurückzahlen zu wollen.

Dessen Anwalt Patrick Rehkatsch zeigt sich gegenüber ‚Bild‘ aber bereit, bis zum Äußersten zu gehen, nachdem die Zahlungsaufforderungen von Frau Lohan bislang konsequent ignoriert wurden: „Unser Mandant wurde auf das Übelste von Frau Lohan betrogen. Insgesamt sind ihm Kosten von rund 170.000 Euro entstanden. Herr Lugner möchte dies so nicht auf sich sitzen lassen und wird die Klage nebst Zwangsvollstreckung bis zum Ende bringen, auch wenn Frau Lohan scheinbar versucht, alles auszusitzen.“

Der Plan von Richard Lugner und seinen Anwälten: Es sollen private Ermittler eingesetzt werden, um dem Geld nachzugehen. Hat Lindsay Lohan damit noch die Chance, sich weiterhin zu verstecken?