Madonna: Der Streit um ihre Unterwäsche geht weiter

Madonna: Der Streit um ihre Unterwäsche geht weiter

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Madonna (c) Ivan Nikolov/WENN.com

Madonna (59) kämpft immer noch um ihre Unterhose.

Eigentlich wollte Darlene Lutz, eine Kunstberaterin und ehemalige Bekanntschaft der US-Popsängerin (‚Like A Virgin‘), einige persönliche Gegenstände der Bühnen-Ikone versteigern, darunter eine Bürste mit einigen Haaren, ein Brief, den Madonna einst ihrem Ex-Lover Tupac Shakur (†25) schrieb, sowie ein getragenes Höschen. Das versucht die Sängerin allerdings mit einer Gerichtsverfügung zu verhindern – so hätte man ihr die Sachen unerlaubt entwendet. Lutz lässt das nicht auf sich sitzen: Auch sie droht jetzt mit rechtlichen Folgen und verlangt, dass das Gericht Madonna wegen Zeitverschwendung sanktioniert.

„Sie hat diese Verfügung nur eingeholt, um sich persönlich an einer alten Rivalin zu rächen“, heißt es in den Gerichtsdokumenten, die Lutz‘ Anwalt Judd Grossman laut den ‚New York Daily News‘ einreichte. „Da das Verfahrensmissbrauch ist, muss sie jetzt die Konsequenzen tragen.“ Wie der Richter entscheidet, bleibt abzuwarten.

Madonnas alte Bekanntschaft hält weiterhin an ihrer Version der Geschichte fest und behauptet, sie habe die Gegenstände auf völlig legalem Wege vom Assistenten der Sängerin bekommen. Dieser habe sie zuvor wegwerfen wollen.

Für Madonna liegt derweil eine Zuwiderhandlung vor, wie sie auch in einem Statement betonte: „Es scheint offensichtlich, dass Lutz mein Vertrauen missbraucht hat […] und ohne mein Wissen in den Besitz meiner Sachen gekommen ist und nun in einer Versteigerung davon profitieren will.“ Dabei würde sie laut Madonna ihre Rechte und insbesondere ihre Privatsphäre verletzen.