Madonna: Meine getragene Unterwäsche bekommt ihr nicht!

Madonna: Meine getragene Unterwäsche bekommt ihr nicht!

0
TEILEN
Bild zum Artikel
Madonna (c) Ivan Nikolov/WENN.com

Madonna (58) fühlt sich in ihrer Privatsphäre bedroht.

Am Mittwoch [19. Juli] sollte eigentlich eine große Online-Versteigerung des Auktionshauses Gotta Have Rock and Roll starten: Über 100 persönliche Gegenstände des Popstars (‚Material Girl‘) können erworben werden, darunter eine Haarbürste mit Originalhaaren, sowie sogar getragene Unterwäsche der Künstlerin. Auch ein Brief, den Madonna von ihrem Exfreund Tupac Shakur (†25) bekam, als der im Gefängnis saß, befindet sich offenbar im Besitz des Auktionshauses.

Doch dieser soll nicht unter den Hammer kommen – vor allem deshalb, weil Madonna bis vor Kurzem dachte, diesen Brief immer noch zu haben. „Durch Presseberichte erfuhr ich davon, dass eine Auktion mit extrem persönlichen Dingen geplant ist, darunter auch ein privater Brief, den ich von einem Exfreund erhalten habe, dem verstorbenen Künstler und Schauspieler Tupac Shakur“, heißt es in einer Anklageschrift, die Madonna vor Gericht eingereicht hatte – die Auktion soll gestoppt werden, bevor sie überhaupt angefangen hat. „Ich war geschockt, als ich von der Versteigerung des Shakur-Briefes erfahren habe, da ich keine Ahnung hatte, dass der Brief gar nicht mehr in meinem Besitz ist. Ich habe den Shakur-Brief niemals verkauft, verschenkt, verschickt oder anderweitig hergegeben.“ Offenbar habe ihre ehemalige Freundin und Kunsthändlerin Darlene Lutz die Sachen aus ihrem Zuhause entwendet. „Es scheint offensichtlich, dass Lutz mein Vertrauen missbraucht hat […] und in den Besitz meiner Sachen ohne mein Wissen gekommen ist und nun in einer Versteigerung davon profitieren will.“ Dabei würde sie laut Madonna ihre Rechte und insbesondere ihre Privatsphäre verletzen.

Tatsächlich wurde der Brief mittlerweile aus dem Bestand des Auktionshauses entfernt – und auch die restliche Versteigerung wurde vorerst gestoppt. Madonna muss also erst einmal nicht mehr fürchten, dass jemand mit ihren getragenen Schlüppern herumläuft …