Marion Cotillard: 'Assasin's Creed' hat auch Tiefgang

Marion Cotillard: 'Assasin's Creed' hat auch Tiefgang

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Marion Cotillard (c) Cover Media

Marion Cotillard (41) sieht den Hintersinn im Actionfilm.

Die französische Schauspielerin (‚Inception‘) wird bald im kommenden Film ‚Assassin’s Creed‘ als Wissenschaftlerin Sophia Rikkin zu sehen sein. Der Actionkracher, der auf dem gleichnamigen Computerspiel basiert, handelt von einem Berufskriminellen – dargestellt von Michael Fassbender (39, ‚Shame‘) – der vor seiner Exekution bewahrt wird, weil er sich auf ein Experiment einlässt.

Doch weiter als im Spiel, umfasst die Handlung im Film ein größeres Universum – das habe auch Marion Cotillard so angezogen: „Ich dachte, dass das Drehbuch sehr, sehr gut war“, erinnerte sich die brünette Schönheit im Interview mit dem ‚Total Film‘-Magazin. Regie führte bei der Produktion, die ab dem 27. Dezember im deutschen Kino zu sehen sein wird, Justin Kurzel (42, ‚Macbeth‘). „Ich habe überhaupt keine Ahnung von dem Videospiel, aber Justin ist einer der tollsten Regisseure, mit denen ich je zusammengearbeitet habe, also wusste ich, dass diese Abenteuerwelt ein großer Studiofilm werden würde, aber auch intim und mit Tiefgang“ so Marion.

Doch auch die starken Ansichten ihrer Rolle der Wissenschaftlerin Sophia hätten den Stoff für sie so interessant gemacht. „Ich kann mich mit ihr identifizieren“, gab Marion Cotillard zu. „Dieses Gefühl, die Gewalt zu beenden. Der Film hat all diese Science-Fiction-Ideen, die ich sehr cool finde.“