Mary J. Blige: Bin ich denn nichts wert?

Mary J. Blige: Bin ich denn nichts wert?

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Mary J. Blige (c) Derrick Salters/WENN.com

Mary J. Blige (46) leidet wie jeder andere auch.

Vor rund einem Jahr reichte die R’n’B-Legende (‚No More Drama‘) nach 12 Jahren Ehe die Scheidung von ihrem einstigen Manager Martin ‚Kendu‘ Isaacs ein. Wie so oft wurde als Grund die „unüberbrückbaren Differenzen‘ angegeben – doch es heißt auch, dass Martin eine Affäre mit seinem Schützling, Sängerin Starshell, gehabt haben soll.

Bei einer Diskussionsrunde anlässlich des 2017 Essence Music Festivals in New Orleans gewährte Mary J. Blige nun Einblicke in ihr verletztes Inneres. „Auf mentaler Ebene wurdest du vor der ganzen Welt niedergeschlagen und manipuliert“, offenbarte sie laut ‚PageSix.com‘. „Du versuchst, diese Person zu schützen. Du versuchst, dich zusammenzureißen. Wenn du dann aber psychisch niedergemacht wirst, du nach Hause gehst und dich damit auseinandersetzt … Ich begann zu denken, dass ich nichts wert war.“

Im weiteren Gesprächsverlauf verriet Mary J. Blige noch, dass ihr Ex sie unattraktiv fühlen ließ und ihr Starstatus sie nicht vor Schmerz schützte. „Mary J. Blige zu sein, die Prominente, kommt nur an zweiter Stelle“, meinte die Künstler. „Ich bin zuallererst ein Mensch. Ich leide wie jeder andere.“

Auch dass sie ihrem Ex Unterhalt in Höhe von rund 26.000 Euro im Monat überweisen müsse, diskutierte Mary öffentlich. „Wie kann es sein, dass dich jemand betrügt und dein Leben zerstört, ich dann aber für ihn zahlen muss?“, fragte Mary J. Blige die Menge. „Das ist nicht fair!“