Max von der Groeben: Keine Diskussionen in den sozialen Medien

Max von der Groeben: Keine Diskussionen in den sozialen Medien

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Max von der Groeben (c) picture alliance / Geisler-Fotopress

Max von der Groeben (25) lässt sich nicht auf Trolle ein.

Der Darsteller ist in dem neuen ‚Fack ju Göhte‘-Film zu sehen. Mit dem Ruhm kommen allerdings auch die Neider, auch wenn Max es in der Hinsicht im Vergleich zu vielen anderen Kollegen aus dem Showbusiness noch gut hat – Hasskommentare erhalte er so gut wie keine, wie er gegenüber der ‚Bild‘ anmerkte. In diesem Zusammenhang erklärte er auch gleich, dass er negative Kommentare keines Blickes würdige.

„Ich bekomme eher Herzchen als Hasskommentare. Ich glaube generell, dass es nichts bringt, an diesem Ort eine Diskussion zu führen. Die Menschen, die solche Kommentare schreiben, verstecken sich ja oft hinter einem Pseudonym. Die wollen gar keinen Austausch, sondern einfach nur draufhauen.“ Mobbing sei allerdings ein ernsthaftes Problem, mit dem man sich auseinandersetzen und über das man sprechen müsse. Und dann gab Max Betroffenen noch Tipps mit auf den Weg: „Sprecht mit Freunden und Familie. Zusammenhalt ist wichtig, um gegen Mobber zu bestehen. Allein ist es nicht zu schaffen. Wenn man nichts dagegen tut, macht man die Idioten nur stärker.“

Er ist davon überzeugt, dass Mobber aufgrund persönlicher Unzufriedenheit andere mit ihrem Hass bedenken – genau wie Max von der Groebens Figur in ‚Fack ju Göhte‘, Danger. Gegenüber ‚Klatsch und Tratsch‘ erklärte er: „Danger entwickelt sich im dritten Teil zu seinem Vorteil. Er ist nicht mehr ganz so oberflächlich rabiat, sondern bekommt auch seine Tiefen. Er reflektiert seine Situation und denkt über seine Zukunft nach.“