Mike Tyson: Ein Marihuana-Resort für Liebhaber

Mike Tyson: Ein Marihuana-Resort für Liebhaber

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Mike Tyson (c) Judy Eddy/WENN.com

Mike Tyson (51) steigt ins Marihuana-Geschäft ein.

Der ehemalige Boxer ist glücklich darüber, dass der kalifornische Staat den Konsum von Gras zum 1. Januar dieses Jahres legalisiert hat. Damit steht jedem Menschen im Sonnenstaat frei, Joints nicht nur zu rauchen, sondern Marihuana auch selbst anzubauen. Da das jedoch nicht so einfach ist, wie manch einer denken könnte, will Mike Tyson auf seiner Ranch in Kalifornien Marihuana-Bauern nun die Gelegenheit geben, an verschiedenen Sorten von Gras zu experimentieren. Daneben sollen auf der Ranch aber auch wissenschaftliche Studien durchgeführt werden, die belegen sollen, wie Graskonsum die Gesundheit des Konsumenten fördert. 

Laut der US-amerikanischen Plattform ‚The Blast‘ soll auf dem Gelände des Weiteren die Tyson Cultivation School eingerichtet werden, wo Neugierige alles über den Marihuana-Anbau lernen und aus dem Shop auch ausgewählte Produkte erwerben können. Zudem soll es ein Amphitheater und einen Zeltplatz geben. Damit aber nicht genug: Das Ziel von Mike Tyson ist es, durch die neuen Anlagen auf seiner Ranch ehemaligen Soldaten Arbeit geben zu können, da diese es nach ihrem Einsatz oft schwer haben, im alltäglichen Leben wieder Fuß zu fassen, teilweise unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung leiden oder physisch verwundet sind und vom Staat nicht die Unterstützung bekommen, die ihnen zustünde. Wann die Ranch eröffnen soll, steht noch nicht fest.