Pamela Anderson: Julian Assange und ich haben eine besondere Beziehung

Pamela Anderson: Julian Assange und ich haben eine besondere Beziehung

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Pamela Anderson (c) Claytons/WENN.com

Was geht da wirklich bei Pamela Anderson (49) und Julian Assange (45)?

Die Playbloy-Legende besucht regelmäßig die ecuadorianische Botschaft in London, wo der umstrittene WikiLeaks-Gründer seit vier Jahren im Exil verweilt, um nicht nach Schweden ausgeliefert zu werden. Dort läuft ein Ermittlungsverfahren gegen ihn wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs an zwei Schwedinnen. Pamela setzte sich in der Vergangenheit für das Fallenlassen dieses Verfahrens ein und erweckte auch durch ihre Besuche den Verdacht, dass die beiden mehr als nur gute Freunde seien.

Offiziell äußerte sich das Busenwunder nie über den Status ihrer Beziehung, doch nun sorgt ein Gedicht für weitere Spekulationen über die beiden. In ‚I Like How You Resist me‘ (dt.: ‚Ich mag es, wie du mir widerstehst‘) vergleicht Pam ihre Beziehung zu Assange mit der von US-Präsident Donald Trump und anderen politischen Führungspersonen, zum Beispiel der britischen Premierministerin Theresa May. „Ich habe vielleicht einen Rat an Trump und May in Bezug auf spezielle Beziehungen – basierend auf meiner eigenen speziellen Beziehung mit Julian Assange“, schrieb Pamela Anderson in dem Gedicht. „In Bezug Freie Meinungsfreiheit und Demokratie … Das ist ein romantischer Kampf. Dinge, die die USA und Großbritannien in diese Beziehung mitbringen, sind schlechte Gesetze über Geheimhaltung. Dass sie Julian illegalerweise festhalten. Dass sie Transparenz hassen und Länder bombardieren. Bis heute ist diese Beziehung disfunktional und ungleich. Ich würde ihnen gerne helfen, das zu verbessern, damit es funktioniert …“

Weiter fordert Pamela die USA und Großbritannien dazu auf, sich zu verändern und Gesetze zur Spionage nicht zu missbrauchen. „Hört auf, zu schreien und Menschen dafür zu bestrafen, die nur helfen wollen (als ob ein Paar sich gegen ihren Paartherapeuten stellen würde? Julian möchte nur helfen.“ Ob diese Botschaft von Pamela Anderson wirklich bei Trump und Co. ankommt?