Pamela Anderson: Nicht alle Männer sind Vergewaltiger

Pamela Anderson: Nicht alle Männer sind Vergewaltiger

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Pamela Anderson (c) Rocky/WENN.com

Pamela Anderson (49) will fälschlicherweise der Vergewaltigung beschuldigte Männer unterstützen.

Die Kultblondine soll seit einigen Monaten mit dem WikiLeaks-Gründer Julian Assange (45) liiert sein, dem 2010 in Schweden die Vergewaltigung zweier Frauen vorgeworfen wurde. Der Aktivist beteuert allerdings seine Unschuld und auch Pamela scheint seine Version der Ereignisse zu glauben.

„[Schweden] hat diese sehr fortschrittlichen Gesetze gegen sexuelle Verbrechen oder wie auch immer man das nennen mag. Die sind schon fast zu fortschrittlich, sie lähmen fast“, seufzte sie im Interview mit der russischen ‚Going Underground‘-Show. „Ich werde sogar anfangen, mich für Männer einzusetzen, die Opfer von falschen Vergewaltigungsvorwürfen sind, wenn sie in Wirklichkeit nichts getan haben.“

So ist sich Pamela sicher, dass es viele Männer gibt, die in diese Kategorie fallen: „Wir werden alle von verletzlichen Menschen angezogen und betrachten zuallererst Frauen und Kinder so, was natürlich wichtig ist. Aber es gibt auch viele Männer, die in einer verletzlichen Situation sind und politisch gemobbt werden.“

So geht es, glaubt man der Schauspielerin, auch Julian Assange, der seit vier Jahren in der ecuadorianischen Botschaft in London festsitzt, um nicht nach Schweden ausgeliefert und dort verurteilt zu werden. „Wenn man sich den Fall anschaut und alles darüber liest, dann gibt es kein Verbrechen, das begangen wurde“, betonte Pamela Anderson.