Pamela Anderson: Selbsthilfe für andere

Pamela Anderson: Selbsthilfe für andere

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Pamela Anderson (c) Rocky/WENN.com

Pamela Anderson (50) hat zur Feder gegriffen.

Die Darstellerin (‚Baywatch‘) war früher alles andere als ein Fan von Social Media. Mittlerweile nutzt sie einige der Plattformen, um Aufmerksamkeit für PETA und andere Organisationen zu generieren, die ihr am Herzen liegen. Sorgen mache sie sich jedoch noch immer, dass vor allem Jugendliche Likes und Follower sammeln, um sich gut zu fühlen und bestätigt zu sehen. Aus diesem Grund schreibt Pamela Anderson derzeit an einem Selbsthilfe-Buch, mit dem vor allem ihre jungen Fans lernen sollen, sich selbst so zu akzeptieren, wie sie sind. Das erklärte die Autorin gegenüber dem ‚W‘-Magazin: „Ich nutze Social Media nicht aus persönlichen Gründen, sondern für Dinge, die mir wichtig sind. Das ist der Unterschied. Es bereitet mir Sorgen, dass das Selbstbewusstsein von jungen Menschen darauf basiert, wie viele Likes oder wie viele Follower sie haben. Aus diesem Grund schreibe ich gerade ein Buch, das ‚The Sensual Revolution‘ heißt und in dem es um De-Sensibilisierung geht. Die Statistiken und das, was die Menschen gerade durchmachen, sind unglaublich. Es ist unglaublich, wie junge Menschen Berühmtsein auf diese bizarre Art erfahren.“

Pamela hat selbst zwei Kinder und ist stolz darauf, einmal sechs Monate ohne Internet und Handy ausgekommen zu sein. Einmal habe sie sogar ein Filmprojekt abgelehnt, als die Produzenten im Vertrag ihre Social-Media-Präsenz erwähnt hatten. Wann Pamela Andersons Ratgeber herauskommt, ist derzeit noch nicht bekannt.