Paul McCartney: Lampenfieber hätte die Karriere fast ruiniert

Paul McCartney: Lampenfieber hätte die Karriere fast ruiniert

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Paul McCartney (c) Derrick Salters/WENN.com

Paul McCartney (74) hätte fast seine Karriere aufgegeben.

Der Musiker (‚Let It Be‘) hat ein Problem, das viele Kollegen kennen: Lampenfieber. Paul gab am 30. Oktober ein Q&A auf seiner Homepage paulmccartney.com und lud seine Fans dazu ein, ihm Fragen zu stellen. Ein Fan aus Russland nutzte die Chance und wollte wissen: „Was ist eine der größten Ängste oder die größte Angst in deinem Leben, und wie konntest du sie überwältigen?“ Paul antwortete: „Auf der Bühne zu stehen. Meine Angst war immer die Vorstellung, dass das Publikum einen nicht mag und man sich beweisen muss. Ich denke, aus diesem Grund haben Menschen Lampenfieber und werden nervös. Du denkst, ‚Oh Gott, ich werde furchtbar sein, sie hassen mich, und alles ist schrecklich.‘ Deshalb war es eine meiner ersten Ängste. Ich erinnere mich, dass ich fast alles aufgegeben habe, als wir zu frühen Zeiten der Beatles ein Konzert in Wembley gespielt haben. Ich erinnere mich, dass ich regelrecht krank war und einen Knoten in meinem Magen hatte. Ich dachte: ‚Ich sollte das aufgeben, es bereitet mir einfach zu große Schmerzen, was mache ich hier nur?‘ Ich habe es jedoch besiegt.“

Auch wenn er die schlimmsten Ängste hinter sich gelassen hat, mache er sich noch immer Gedanken, ob seine Shows erfolgreich sein werden. Die Angst dauert jedoch nur so lange, bis die Konzertveranstalter Paul McCartney mitteilen, wie schnell die Tickets ausverkauft waren.