Pink: So viel Fluchen muss doch nicht sein

Pink: So viel Fluchen muss doch nicht sein

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Pink (c) FayesVision/WENN.com

Pink (38) hätte vorher an die Kids denken sollen.

Die Musikerin hat vor Kurzem ihr neues Album ‚Beautiful Trauma‘ herausgebracht, das von Fans und Kritikern zwar gefeiert wird, für Pink selbst aber ein großes Problem darstellt: Denn mit Schimpfwörtern und Flüchen hat sie sich in den jeweiligen Songs nicht zurückgehalten. Als sie dann die Platte zum ersten Mal ihrer kleinen Tochter Willow (6) vorspielen wollte, merkte sie schnell, dass es sich dabei nicht um ein Benjamin-Blümchen-Tape handelte:

„Ich bin ausgerastet und habe es nicht einmal gemerkt, bevor ich es gespielt habe. Dann war sie da“, gestand Pink gegenüber Channing Tatum in der US-amerikanischen Late-Night-Show ‚Jimmy Kimmel Live‘. Pink fuhr fort: „Ich dachte nur, ‚Oh mein Gott, was ist passiert? Das ist ja wie ein Tourette-Syndrom für das F-Wort!'“

Ihre Tochter genießt es mittlerweile selbst sehr, das F-Wort zu benutzen – allerdings ist sich Pink keiner Schuld bewusst. Denn Willow habe sich das einzig und allein von ihrem Papa Carey Hart abgeschaut, denn der fluche genauso wie seine kleine Tochter – beziehungsweise umgekehrt. Willow habe andererseits noch nie geflucht wie ihre Mama, die dies als beste Ausrede nutzte:

„Ich glaube nicht, dass sie mich diesbezüglich jemals nachgemacht hat, nein.“