Rebel Wilson: Spende nach gewonnenem Gerichtsverfahren

Rebel Wilson: Spende nach gewonnenem Gerichtsverfahren

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Rebel WIlson (c) WENN.com

Rebel Wilson (37) schlägt keinen Profit aus einer Klage gegen die Bauer Media Gruppe.

Die Schauspielerin (‚Pitch Perfect‘) hatte gegen die Verlagsgruppe geklagt, da diese in ihren Magazinen 2015 behauptet hatte, Rebel würde über ihre Herkunft, ihr Alter und ihren Namen lügen. Diese Behauptungen wollte der Hollywoodstar nicht auf sich sitzen lassen und so zog er wegen Verleumdung vor Gericht. Am Mittwoch [13. September] entschied ein Richter in Australien, dass die Reputation der Schauspielerin durch die Berichterstattung „schwer beschädigt“ worden sei. Aus diesem Grund stehe ihr eine rekordverdächtige Summe als Schadensersatz zu: Bauer muss Rebel 2,75 Millionen Dollar zahlen [rund 2,3 Millionen Euro].

Ein Vertreter der Schauspielerin erklärte nach der Urteilsverkündung, dass man Bauer zudem auffordern wolle, sämtliche Gerichtskosten zu übernehmen. Außerdem äußerte sich Rebel selbst zu der Verhandlung, der sie jedoch nicht persönlich beigewohnt hatte. Auf Twitter schrieb sie: „Nachdem wir den Verleumdungsfall gewonnen haben, spende ich jeden Dollar an Charity, Schulen oder in die australische Filmindustrie, um Jobs entstehen zu lassen.“

Es sei ihr von Anfang an wichtig gewesen, dass es ihr nur um Gerechtigkeit ging und nicht um das Geld. Vertreter der Bauer Gruppe haben sich bislang nicht zu Rebel Wilsons Sieg geäußert.