Rob Kardashian: Sein Handeln hat Konsequenzen

Rob Kardashian: Sein Handeln hat Konsequenzen

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Rob Kardashian und Blac Chyna (c) Judy Eddy/WENN.com

Rob Kardashian (30) darf Blac Chyna (29) nicht mehr zu nahe kommen.

Nach dem Social-Media-Drama um den Reality-TV-Star (‚Keeping Up with the Kardashians‘) und der Mutter seiner Tochter Dream bekommt Rob nun die Konsequenzen seines Handelns zu spüren: Am Montag [10. Juli] wurde eine vorübergehende einstweilige Verfügung gegen ihn verhängt. Er darf sich seiner Ex weder nähern, noch sie kontaktieren – zudem darf er auch keinerlei persönliche Informationen über Chyna oder Fotos von ihr online posten. Vergangene Woche hatte Rob Kardashian mehrere Nacktbilder von dem Model über seine sozialen Kanäle verbreitet und sie des Fremdgehens beschuldigt.

Blac Chynas Anwältin Lisa Bloom erwirkte Rechtsschutz für ihre Klientin, nachdem diese behauptete, Rob habe sie während ihre On/Off-Beziehung geschlagen.

In den Gerichtsdokumenten, die Chyna dem Obersten Gerichtshof von Los Angeles vorlegte, erläuterte sie die Gründe für ihr Gesuch nach einer einstweiligen Verfügung. So lebe sie laut ‚TMZ‘ „in großer Angst“ vor Rob, da dieser Waffen besitze und zuvor einmal gedroht habe, sich zu erschießen. Zudem soll sie der Bruder von Kim Kardashian (36) im April zweimal körperlich attackiert haben. Sie fürchte, dass seine Entscheidung, sie in diesem Nacktfoto-Skandal bloßzustellen „zu erhöhtem irrationalen Verhalten führen wird und er sie möglicherweise in seinem Ärger verletzt.“

Nachdem Blac Chyna die einstweilige Verfügung zugesichert wurde, bezeichnete ihre Anwältin dies als „kompletten und totalen Sieg.“ ‚Revenge Porn‘ sei eine Form von „häuslicher Gewalt und zudem ein Verbrechen in Kalifornien und 38 anderen Staaten“, heißt es in einem Statement.

Rob Kardashian war nicht bei der Anhörung anwesend und ließ sich durch seinen Anwalt Robert Shapiro vertreten, der erklärte, dass das Posten der Nacktfotos „eine spontane Reaktion gewesen sei, die er bereut.“