Robbie Williams: Anzeige fallen gelassen

Robbie Williams: Anzeige fallen gelassen

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Robbie Williams (c) Cover Media

Robbie Williams (42) ist noch vor einer Verhandlung quasi freigesprochen worden.

Der Sänger (‚Party Like a Russian‘) und seine Frau Ayda Field (37, ‚Austenland‘) wurden im Dezember vergangenen Jahres von ihrem ehemaligen persönlichen Assistenten Gilles De Bonfilhs verklagt. Der fühlte sich von dem Paar sexuell belästigt, da besonders Ayda nackt in seiner Gegenwart umhergelaufen sei und viel zu offen über ihres und Robbies Sexleben gesprochen habe. Das sei Gilles gar nicht Recht gewesen. Zudem wirft er dem Paar vor, es habe ihn im Januar 2015 ohne Grund gefeuert. Um dieses Unrecht zu begleichen, forderte er von dem Promipaar 25.000 Dollar [23.000 Euro] Schmerzensgeld.

Natürlich wollten Robbie und Ayda das nicht auf sich sitzen lassen: Sie klagten kurzerhand zurück. Die Aussagen ihres Assistenten seien Lügen. Am 16. Februar 2017 sollte es dann soweit sein und beide Parteien hätten sich vor Gericht getroffen.

Doch Gilles De Bonfilhs und seine Anwälte haben jetzt alle Anklagen fallen lassen, wie eine Gerichtssprecherin in Los Angeles verkündete. Die Klage dürfe auch in Zukunft nicht mehr eingereicht werden. Weder die Anwälte von Robbie Williams noch er selbst haben sich bisher zu diesem erfreulichen Wandel geäußert. Ebenso wenig ist bekannt, warum De Bonfilhs plötzlich nicht mehr gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber vor Gericht ziehen will.