Robbie Williams: "Mir drohte das gleich Schicksal wie George Michael"

Robbie Williams: "Mir drohte das gleich Schicksal wie George Michael"

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Robbie Williams (c) Mario Mitsis/WENN.com

Robbie Williams (44) hat erstmals das Ausmaß seiner Depression enthüllt.

Der Sänger hatte in der Vergangenheit häufiger über seine psychischen Probleme, Drogen und Alkohol gesprochen, doch das wahre Ausmaß wurde jetzt erstmals in einem Interview mit der britischen ‚Sun‘ offenbart. Robbie Williams enthüllte, dass er mehrfach dem Tod nahe war. Dabei machte ihm auch seine körperliche Gesundheit zu schaffen.

„Wenn ich alleine bin, mach ich alles kaputt. Ich habe diese Krankheit in meinem Kopf, und sie will mich töten“, verriet der ehemalige Take-That-Sänger gegenüber dem Boulevardblatt.

Im vergangen Jahr musste Robbie Williams eine Russland-Tour absagen und sich in der Notaufnahme untersuchen lassen. Ärzte fanden eine Auffälligkeit in seinem Gehirn, die „wie Blut aussah“. Der Star wurde daraufhin zu strenger Ruhe verdonnert.

Zudem machte ihm der Tod seines Freundes George Michael (†53) Ende 2016 zu schaffen: „Unser beider Leben war ein einziges Auf und Ab, und wir hatten viel gemeinsam. Er fehlt mir.“

Der Grund, warum Robbie Williams es heutzutage leichter findet, seine Dämonen zu bekämpfen, ist seine Ehefrau. Er hatte die US-Schauspielerin Ayda Field (38) 2010 geheiratet, die beiden haben zwei Kinder zusammen. Als sie sich zum ersten Mal trafen, war der Sänger eigenen Angaben zufolge so high, dass er „herumgackerte wie ein Huhn“.

„Sie hat mich an einem Tiefpunkt in meinem Leben gesehen und war nicht abgeschreckt“, freut sich Robbie Williams über seine Lebensretterin.