Ryan Phillippe: Ja, ich leide an Depressionen

Ryan Phillippe: Ja, ich leide an Depressionen

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Ryan Phillippe (c) Brian To/WENN.com

Ryan Phillippe (42) kämpft mit schlimmen Gedanken.

Der Schauspieler (‚Shooter‘) leidet unter anderem darunter, dass seine Kinder in einer Welt aufwachsen müssen, in der Hass, Angst und Populismus an der Tagesordnung stehen. Das würde bei ihm tatsächlich sogar zu Depressionen führen, mit denen er aber ganz offen umginge. Da Besserung für die Welt kaum in Aussicht steht, musste sich Ryan eine Methode suchen, um mit den düsteren Zukunftsaussichten klarzukommen – und um seiner Depression Herr zu werden.

Und die hat er gefunden, denn mittlerweile sucht er seinen inneren Frieden in ostasiatischer Philosophie, wie er im Gespräch mit ‚Women’s Health‘ verriet. „Ich rede sehr oft mit mir selbst. Ich bespreche Dinge immer in meinem Kopf. Ich hab eine Reise nach Thailand gemacht und hatte eine unglaubliche Zeit.“

Seitdem stöbert er immer wieder in philosophischen Büchern, die ihm einen neuen Weltenblick verschaffen sollen. Doch auch praktische Übungen hat er mittlerweile in seinen Alltag integriert: „Meditation und andere Übungen helfen mir.“

So ganz abwegig ist die Angst von Ryan Phillippeum seine Kinder nicht. Gerade in den USA geht dank Donald Trump alles drunter und drüber. Zusammen mit seiner Ex Reese Witherspoon (41, ‚Wild‘) hat Ryan Phillippe zwei Kinder, Ava (17) und Deacon (13), mit seiner aktuellen Partnerin Alexis Knapp hat er seinen Sohn Kai Knapp (6). Genug Kids, um sich viele Sorgen zu machen.