Sandra Bullock: Ihr Stalker muss sich fernhalten

Sandra Bullock: Ihr Stalker muss sich fernhalten

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Sandra Bullock (c) FayesVision/WENN.com

Sandra Bullock (52) konnte eine einstweilige Verfügung gegen ihren Stalker erwirken.

Endlich kann die Schauspielerin (‚Gravity‘) wieder ruhig schlafen: Joshua Corbett war 2014 in ihr Haus in Los Angeles eingebrochen und verhaftet worden, nachdem sich Sandra in einem Schrank versteckt und die Polizei alarmiert hatte. Daraufhin wurde er wegen Einbruchs, Stalking und Waffenbesitz angeklagt.

Vergangenen Monat nahm das Gerichtsverfahren gegen Sandras Stalker, der bei dem Übergriff einen Brief an den Hollywoodstar und Fotos von ihr bei sich hatte, sein Ende: Er wurde zu fünf Jahren Bewährung verurteilt. Außerdem muss sich Corbett weiterhin einer psychischen Behandlung unterziehen und sich der Oscarpreisträgerin und ihrer Familie für zehn Jahre fernhalten. Dies war ihr aber offenbar noch nicht genug, weshalb ihr Anwalt Ed McPherson laut ‚TMZ.com‘ am Freitag ein vorübergehendes Kontaktverbot erwirkte.

Augenscheinlich machte sich Sandra weiterhin Sorgen, da ihr Stalker aufgrund seiner psychischen Probleme – er soll an bipolarer Schizophrenie leiden – nicht ins Gefängnis muss. Schließlich fand die Polizei damals außerdem ein Notizbuch, in dem Joshua Corbett seinen sexuellen Fantasien über die Amerikanerin freien Lauf ließ und detailreich beschrieb, was er mit ihr anstellen möchte. Gut also, dass Sandra Bullock jetzt wenigstens eine weitere Sicherheitsmaßnahme treffen konnte …