Shia LaBeouf: Für einen Tag hinter schwedische Gardinen

Shia LaBeouf: Für einen Tag hinter schwedische Gardinen

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Shia LaBeouf (c) Euan Cherry/WENN.com

Shia LaBeouf (31) muss eine Nacht im Kittchen verbringen.

Der Hollywoodstar (‚Transformers‘) wurde im Juli im US-Bundesstaat Georgia angeblich stark alkoholisiert von der Polizei aufgegriffen und wegen Ruhestörung, öffentlicher Trunkenheit und Behinderung der Justiz vorgeladen. Am Donnerstag [19. Oktober] erschien Shia nun vor Gericht und ließ sich auf einen sogenannten ‚plea deal‘ ein. Bei diesem stimmt der Angeklagte einem Schuldbekenntnis unter strafmildernden Umständen zu. Was das für den Schauspieler bedeutet? Laut ‚TMZ‘ einen Tag Haft, eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet 850 Euro sowie eine Therapie für die Aggressionsbewältigung. Auch einer Alkohol- und Drogenberatung soll sich Shia im Rahmen seiner Strafe unterziehen. Wie die Webseite berichtet, wurde die Anklage wegen öffentlicher Trunkenheit allerdings fallen gelassen.

‚GossipCop.com‘ berichtet derweil, dass Shia überdies einen Entschuldigungsbrief an die Polizisten schreiben muss, die ihn im Sommer festnahmen. Denen warf er nämlich rassistische Bekleidungen an den Kopf, wie man auch in einem Video von dem Vorfall hören kann. Dafür hat sich der Darsteller bereits in einem offiziellen Statement entschuldigt:

„Ich schäme mich zutiefst für mein Verhalten und will es nicht rechtfertigen. Meine unverhohlene Respektlosigkeit gegenüber Autoritätspersonen ist problematisch, um es gelinde auszudrücken, und völlig destruktiv, um es mal beim Namen zu nennen. Es ist ein neues Tief. Ein Tief, das hoffentlich nicht tiefer geht.“ Weiter betonte er, „aktive Schritte“ zu machen, um sein Alkoholproblem in den Griff zu bekommen. „Und ich hoffe, dass mir meine Fehler vergeben werden können“, so Shia LaBeouf nach seiner Festnahme.