Sido: Deutscher Hip-Hop hat keine Vision

Sido: Deutscher Hip-Hop hat keine Vision

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Musiker Sido verlegte seinen Film ‚Blutzbrüdaz‘ in die Vergangenheit, als der Hip-Hop in Deutschland noch eine spannende Zukunft hatte.

Am Ende: Sido (31) sieht den deutschen Hip-Hop in einer Sackgasse.
Der Rapper (‚Carmen‘) rührt gerade die Werbetrommel für seinen Film ‚Blutzbrüdaz‘, der im Jahr 2000 in Berlin spielt, und sagte im Rahmen einer Vorführung in Hanau, der deutsche Hip-Hop habe keine Vision mehr. Laut der Agentur ‚dapd‘ legte er die Handlung seines Streifens deswegen in die Vergangenheit „als Hip-Hop aus Berlin ein neues, größeres Gesicht bekommen hat“, so der Star.
Privat ist Sido mit der schönen Doreen Steinert (24) liiert und die beiden sind schon seit fast zwei Jahren verlobt, doch zu einer Hochzeit konnte sich das Paar noch nicht durchringen und der Rapper klagte, er habe noch nie einen ernst gemeinten Heiratsantrag bekommen. „Heiratsanträge? Nee, ich habe noch nie einen bekommen, ich habe nur einen gemacht. Aber gut, natürlich sind oft auch Leute im Publikum die schreien: ‚Ich will dich, ich will dich heiraten, ich will ein Kind von dir‘. Aber da sind auch Männer dabei, so ernst nehme ich das also nicht“, scherzte der Star gegenüber dem Boulevardblatt ‚Bild‘.
‚Blutzbrüdaz‘ von und mit Sido ist gestern in den deutschen Kinos angelaufen.