Smudo: "Wir sind alle Väter und helfen uns gegenseitig aus"

Smudo: "Wir sind alle Väter und helfen uns gegenseitig aus"

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Smudo (c) picture alliance / Geisler-Fotopress

Smudo (49) kann sich immer auf seine Bandkollegen verlassen.

Als Mitglied der Fantastischen Vier ist der Rapper (‚Troy‘) zwar schon gut eingebunden, dennoch verfolgt er in der Freizeit noch viele weitere Aufgaben und Hobbys – allem voran das Vatersein.

Erst vor Kurzem wurde er zum dritten Mal Papa und das frisst natürlich viel Zeit. Doch wie Smudo dem ‚Stern‘ verriet, helfen ihm seine Bandkollegen tatkräftig: 

„Wir sind alle Väter und helfen uns gegenseitig aus, wenn es mal schwierig wird.“

Bis gestern [29. Mai] düste der leidenschaftliche Rennfahrer im 24-Stunden-Rennen über den Nürburgring – kein einfaches Vorhaben, wenn ein kleines Kind zuhause wartet. Ob seine Kids ihm bald in den Rennsitz folgen? „Ich würde das unterstützen. Meine Große ist jetzt neun Jahre alt, sie hat mal in einem Elektrokart gesessen, in einer Art Autoscooter. Aber das hat nichts mit Motorsport zu tun. Eher die Mittlere zeigt Interesse und fragt: Papa, was machst du da?“ Wer weiß, wer in 20 Jahren über den Nürburgring rauscht.

Bei so vielen Dingen, die Smudo zu tun hat, kann er sich nicht vorstellen, in seiner Freizeit auch noch an Musik zu arbeiten – ein Soloalbum würde somit beispielsweise komplett flach fallen, wie er der ‚Rhein-Neckar-Zeitung‘ erklärte: „Wenn ich mit den Fantas keine Musik mache, gibt es so viele andere Dinge, die mich interessieren. Ich komme so schon nicht zu allem, was ich gerne tun würde. Bei den Fantas bin ich nicht so unterfordert, dass ich noch ein eigenes Album aufnehmen möchte.“ Aktuell dürfte das eh schwer sein, denn für Smudo steht die Erziehung von Kind Nummer drei auf dem Plan.