Sven Hannawald: Zeit war knapp für sein Baby

Sven Hannawald: Zeit war knapp für sein Baby

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Sven Hannawald (c) Cover Media

Sven Hannawald (42) hätte es besser gefunden, wenn sein Sohn im Sommer geboren worden wäre.

Der ehemalige Skispringer bekam mit seiner Frau Melissa am 11. Februar den kleinen Glenn. Zu jener Zeit war der Papa aber beruflich voll eingespannt, was er sehr bedauert:

„Der 11. Februar ist unglücklich, weil da Ski-Sprung-Saison ist, dementsprechend war es schwierig“, verriet der Sachse im Interview mit ‚Gala‘. So musste seine Gattin die ersten Wochen oft alleine überstehen, was nicht ideal war. Dabei hatte Sven Hannawald vorher gegenüber ‚Bunte‘ noch versprochen, dass er voll dabei ist:

„Ich laufe mit einem Lächeln durch die Welt, habe meine zweite Hälfte gefunden, das Kind ist die Krönung. Ich mache mit meinem Sohn alles außer Stillen, bin ein sehr aktiver Vater.“

Aber jetzt ist ja Sommer, die Skispringer haben Pause und Sven Hannawald kann sich voll und ganz seiner jungen Familie widmen, wie er es anfangs versprochen hat. Und der Kleine scheint die sportlichen Gene von seinem Papa geerbt zu haben, wie Sven Hannawald der ‚Gala‘ versicherte: „Ich glaube schon. Das war schon im Bauch so. Und jetzt wenn wir irgendwo sind, schaut er sich immer um. Eigentlich sollte er müde sein, aber er ist immer interessiert. Ich bin sehr gespannt.“