Taylor Swift: Ihre Fans werden vermarktet

Taylor Swift: Ihre Fans werden vermarktet

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Taylor Swift (c) TNYF/WENN.com

Taylor Swift (27) versteht es, ihre Fans zu nutzen.

Die Musikerin (‚Back to December‘) hat sich den Begriff ‚Swifties‘ schützen lassen. Dieser Terminus stand bisher für Fans von ihr, die sich gerne und oft so nannten, um ihrem Idol Tribut zu zollen. 

Taylor will daraus nun Kapital schlagen und hat sich das Wort patentieren lassen. Es soll ihr als Markenname dienen, mit dem sie viel vor hat: Unter anderem will sie Mode herausbringen, Streamingdienste bewerben, Gitarren designen und Live-Auftritte veranstalten. Vor allem Streamingdienste sind Taylor eine Herzensangelegenheit, nachdem sie sich mit den Geschäftsführern von Spotify zerstritten hatte, da ihre Einnahmen über den Dienst schlicht nicht ausreichend für ihren Lebensstil gewesen seien. 

Doch damit nicht genug: Neben einem eigenen Online-Musik-Service will sie Videospiele herausbringen, einen eigenen Online-Shop und sogar einen Laden für Papierzubehör eröffnen.

Dass sie dafür den Begriff Swifties verwendet, mag wenig überraschen, schließlich war Taylor eine der ersten internationalen Stars, die durch und mit Instagram erfolgreich wurde und dort schnell Millionen Follower um sich sammeln konnte. 

Laut den Dokumenten des amerikanischen Patentamtes plant Taylor Swift auch, Bildungsangebote bereitzustellen, damit ihre Fans ohne Schreibfehler ihre Bilder kommentieren können. Dazu sollen Konferenzen, Coachings, Vorträge, Camps und Seminare gehören. Taylor Swift ist nicht nur als Musikerin schwer beschäftigt – es sieht so aus, als würde sich ihr anspruchsvoller Terminkalender in absehbarer Zukunft nicht leeren.