Warren Beatty: Filme machen ihn ganz schön krank

Warren Beatty: Filme machen ihn ganz schön krank

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Warren Beatty (c) Michael Boardman/WENN.com

Warren Beatty (79) will es manchmal einfach nur noch rauslassen.

Der Regisseur und Schauspieler (‚Bonnie und Clyde‘) feiert bald sein Hollywoodcomeback mit dem neuen Film ‚Rules Don’t Apply‘, in dem er den Unternehmer und Milliardär Howard Hughes darstellt. Daneben hat er den Streifen auch produziert und Regie geführt.

Wie der Star nun offenbarte, hatte er mehr als 20 Jahre für die Realisierung seines Projektes gebraucht. „Ich arbeite an diesem Film nun schon eine ganze Weile“, erklärte Warren Beatty bei dem Deadline’s The Contenders Event. „Zum Glück musste ich nie Film nach Film drehen.“ Besonders anstrengend war dabei, dass du „ständig etwas in deinem Kopf hast, aber nie konkret was daraus machst, bis du es schließlich darfst.“

Für seine Arbeitsweise fand der Hollywoodveteran dann noch eine etwas fragwürdige Analogie: „Ich vergleiche das Drehen mit dem Vorgang des Übergebens“, offenbarte Warren. „Ich übergebe mich nicht gern. [Die Übelkeit] baut und baut sich auf, bis etwas passiert und man denkt: ‚Vielleicht fühle ich mich besser, wenn ich es einfach rauslasse.‘ So mache ich einen Film.“

Was dabei im konkreten Fall herausgekommen ist? Laut Warren Beatty ein Streifen „über Sex und Romantik im alten Hollywood“. Wer sich das nicht entgehen lassen will, kann ‚Rules Don’t Apply‘ ab dem 16. Dezember im Kino sehen.