Will Smith: 'Der Prinz von Bel-Air' ist ihm peinlich

Will Smith: 'Der Prinz von Bel-Air' ist ihm peinlich

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Will Smith (c) wenn

Will Smith (49) blickt nur ungern auf seinen Karrierestart zurück.

Der Superstar (‚Men in Black‘) gab kürzlich zu, dass es ihm unendlich peinlich ist, sich selbst in alten Folgen von ‚Der Prinz von Bel-Air‘ auf dem Bildschirm zu sehen. In der ‚Graham Norton Show‘ gestand der Schauspieler: „Es war meine allererste Rolle und ich war so wild drauf, damit Erfolg zu haben, dass ich nicht nur meine Texte, sondern auch die aller anderen Darsteller auswendig lernte. In den ersten vier bis fünf Folgen kann man genau beobachten, wie ich die Dialoge der anderen stumm mitspreche. Das ist mir heute so schrecklich unangenehm, dass ich es kaum ertragen kann, mir das anzuschauen.“

Doch gelegentlich kann auch Will Smith nostalgisch sein: So tat er sich unlängst mit seinem alten Rap-Kumpel DJ Jazzy Jeff (52) für zwei Gigs zusammen. Dabei stellte sich heraus, dass Jeff, der in ‚Der Prinz von Bel-Air‘ seinen besten Kumpel Jazz spielt, selbst nicht abgeneigt wäre, noch einmal in seine alte Rolle zu schlüpfen: „Es gab bereits Gespräche, etwas in der Art zu machen“, gestand er gegenüber der britischen ‚Sun‘. „Es wäre sicher cool, noch einmal in alten Erinnerungen zu schwelgen.“

Doch sein bester Serienfreund zeigte sich weniger angetan: „Mann, ich bin jetzt fast 50, ich könnte höchsten meinen Onkel Phil spielen!“, empörte sich Will Smith.