Will Smith: Positives aus der Trump-Ära

Will Smith: Positives aus der Trump-Ära

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Will Smith (c) wenn


Will Smith (49) glaubt an eine große Wende.


Der Filmstar (‚Men in Black‘) ist bekanntlich kein großer Fan des US-Präsidenten Donald Trump. Aber er wäre nicht Hollywoods Sonnyboy, wenn er nicht zumindest versuchte, der aktuellen Regierung etwas Positives abzugewinnen. Und das scheint ihm jetzt zu gelingen. So verkündete er gegenüber ‚WENN‘, dass er an die große Wende glaubt: „Was wir zurzeit erleben, ist eine ganz natürliche Gegenreaktion auf das Licht, das Barack Obama in die Welt brachte,“ so Smith. „Dem taoistischen Weltbild zufolge musste es so kommen – es geht erst einmal in die andere Richtung, aber es ist ein Prozess der Selbstreinigung.”

In der Vergangenheit hatte sich Will Smith mehrfach kritisch zu Donald Trump geäußert. So hatte er beispielsweise schon vor dessen Wahl im vergangenen Jahr in einem Interview mit news.com.au den Kult um den streitbaren Milliardär als ‚kollektiven Wahnsinn‘ bezeichnet.

Jetzt sieht er jedoch Grund für vorsichtigen Optimismus: „Wenn das Pendel erst einmal wieder in die andere Richtung schwingt, wird sich die Menschheit weiterentwickeln. Ich glaube fest daran, dass wir uns ins nächste Zeitalter bewegen.“ Will Smith ist daher auch zuversichtlich, dass Amerika sich selbst läutern kann: „Wir können uns nicht mehr verstecken. Was wir zurzeit sehen, ist das vorübergehende Durcheinander, das mit jedem Aufräumen dahergeht. Danach werden wir mehr Einfühlungsvermögen und Vergeistigung erleben.“