Zayn Malik: Schreiben ist meine Therapie

Zayn Malik: Schreiben ist meine Therapie

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Zayn Malik (c) Ivan Nikolov/WENN.com

Zayn Malik (23) weiß sich zu helfen.

Der Sänger (‚Pillowtalk‘) sorgte im vergangenen Jahr nicht nur mit seinen Songs für Schlagzeilen, sondern auch mit seinen Angstzuständen. Die hinderten ihn auch im Juni daran, seinen ersten großen Auftritt als Solokünstler in London wahrzunehmen – da er „mit der größten Panikattacke seiner Karriere“ zu kämpfen hatte.

Nun offenbarte der einstige One-Direction-Star, wie er heute mit seinen Ängsten umgehe. „Alles niederzuschreiben ist ein wenig wie Therapie“, erklärte er gegenüber dem New Yorker DJ Elvis Duran. Dabei sei es egal, ob daraus später ein Song entstehe oder er nur in sein Tagebuch schreibe. „Das ist ein Weg, deinen Geist zu erleichtern und alles rauszulassen.“

Auch seine Biographie ‚Zayn‘ zu schreiben, die der Künstler erst vor kurzem veröffentlichte, habe ihm geholfen. „Das war auch eine Therapie“, so der Freund von Topmodel Gigi Hadid (21). „Ich habe das genossen. Es hat Spaß gemacht, sich an Dinge zu erinnern und daran zu denken, was gut und was schlecht war – und dem ganzen einen Sinn zu verleihen. Diese Zeit hatte ich in der Band nicht.“

Aktuell lebt Zayn Malik in Los Angeles und konzentriert sich auf seine Solokarriere. Dabei fühle er sich deutlich weniger gestresst als noch zu Boyband-Zeiten. „Ich genieße, was ich gerade mache“, offenbarte er. „Als ich in der Band war, gab es Zeiten, in denen ich weg musste, um meine Familie zu sehen und meine Gedanken zu sammeln. Gerade habe ich aber das Gefühl, Zeit zu haben, um Dinge zu verarbeiten. Ich mache das in meinem eigenen Tempo, ich befinde mich gerade also an einem guten Ort.“