Amanda Seyfried: Ohne Medikamente ging es nicht

Amanda Seyfried: Ohne Medikamente ging es nicht

0
TEILEN
Bild zum Artikel
Amanda Seyfried (c) FayesVision/WENN.com

Amanda Seyfried (31) konnte auf ihre Antidepressiva nicht verzichten.

Die Darstellerin (‚Ted 2‘) ist im März dieses Jahres Mutter einer kleinen Tochter geworden, die sie mit Schauspielerkollege und Ehemann Thomas Sadoski (41, ‚The Newsroom‘) gezeugt hatte. Nun hat Amanda verraten, dass sie während der neunmonatigen Schwangerschaft weiterhin ihre verschriebenen Medikamente genommen hat, um sicherzustellen, dass der sonst einsetzende Stress ihrem Baby im Bauch nicht zu schaffen machte. 

Im Podcast ‚Dr. Berlin’s Informned Pregnancy‘ erklärte sie: „Ich habe meine Antidepressiva nicht ausgesetzt. Für mich geht es darum, angstfrei zu sein. Ich nehme Lexapro schon seit vielen, vielen Jahren und habe darauf nicht verzichtet. Ich war aber auf einer sehr niedrigen Dosis.“

Bereits als Teenager wurde Amanda mit einer Verhaltensstörung diagnostiziert, die ihr das alltägliche Leben erschwert habe. Doch seit sie die Medikamente nimmt, könne sie im Alltag zurechtkommen, wie sie ausführte: „Ich habe früher sehr viel Zeit gebraucht, allein um meine Kleider in den Schrank zu packen. Es geht immer um die Organisation, und wenn es sich nicht richtig anfühlt, musst du die Kleider neu umpacken, so lange, bis sich alles richtig anfühlt. Ich habe auch ein Problem mit Zahlen, was sehr häufig vorkommt.“

All das habe ihre Schwangerschaft aber nicht beeinflusst, wie Amanda Seyfried betonte: Sie liebe ihre kleine Tochter und genieße die Zeit mit ihr in vollen Zügen. Die Geburt selbst sei auch ein Traum gewesen: „Es war einfach perfekt. Es war still und schön, es war mit Sicherheit der beste Moment meines Lebens. Und ich würde es ohne zu Zögern noch einmal machen.“