Ashley Graham: Dank meiner Mama bin ich heute hier

Ashley Graham: Dank meiner Mama bin ich heute hier

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Ashley Graham (c) WENN.com

Ashley Graham (29) wollte alles hinschmeißen.

Durch Cover auf der ‚Sports Illustrated‘, der britischen und amerikanischen ‚Vogue‘ und einem Körper, der nicht den gängigen Modelmaßen entspricht, avancierte die Schönheit in den vergangenen zwei Jahren zum absoluten Star in der Modebranche. Ihre Reise bis an die Spitze dokumentierte Ashley in ihrem neuen Buch ‚A New Model: What Confidence, Beauty and Power Really Look Like‘ – dabei gab sie auch zu, dass dieser Weg durchaus steinig war.

„Alles ging um das Äußere, für mich drehte es sich nur noch um das Gewicht“, erklärte sie gegenüber ‚ET‘. „Ich musste wirklich einen Schritt zurücktreten und mich fragen: ‚Okay, suche ich nach Liebe durch Sex? Suche ich nach Liebe durch Essen? Suche ich nach Liebe durch die Bestätigung von Menschen im Fashionbusiness, die meinen Körper nicht verstehen?'“ All die Fragen konnte nur eine beantworten: ihre Mutter. „Ich sagte zu ihr: ‚Ich kann das alles nicht mehr, ich komme nach Hause. Das war’s.‘ Aber sie meinte: ‚Nein, nein, du kommst nicht nach Hause. Dein Körper wird das Leben von jemand anderem verändern und New York braucht dich. Die Modeindustrie braucht dich‘. Und ich blieb.“ Zum Glück – nur so konnte Ashley Graham zu einem Sprachrohr für ein neues, gesünderes Körperbild werden.

Das seien neben ihr noch andere, wie Ashley erklärte. „Ich denke nicht, dass die Medien sich wirklich jemals ändern, aber es ist wichtig, dass Frauen wie Lena Dunham, Amy Schumer, ich und viele weitere aufstehen und sagen: ‚Ja Leute, so sieht es wirklich aus'“, erklärte das Topmodel.