Cro: Fame ist mir nicht wichtig

Cro: Fame ist mir nicht wichtig

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Cro (c) Cover Media

Cro (27) lässt privat nicht den Promi raushängen.

Der deutsche Rapper (‚Unendlichkeit‘) macht sich bei seinen Auftritten zwar mit einer Panda-Maske unkenntlich, ist er aber als Carlo Waibel – so sein bürgerlicher Name – unterwegs, dann ist er ganz er selbst. Ohne Star-Allüren, versteht sich.

Das zeigt sich auch bei seinem Umgang mit dem anderen Geschlecht. „Wenn ich Frauen anquatsche und einen Korb kriege, gebe ich mich nie zu erkennen, sondern mache einen chilligen Abgang. Das finde ich viel cooler“, erklärte Cro im Interview mit ‚Cosmopolitan‘.

So sei er eigentlich nämlich „total bescheiden“. „Dieses Ding mit dem Fame. Das ist mir unwichtig. Wenn ich im Mittelpunkt stehen wollte, würde ich die Maske nicht tragen“, betonte der Musiker.

Als Model wird man bei Cro übrigens nicht punkten können, auch wenn er schöne Frauen liebe. „Aber ich will keine, deren Beruf es ist, schön zu sein. Ich will was Echtes“, betonte der Star.

In Sachen Liebe ist der Stuttgarter derweil ein echter Romantiker, wie er kürzlich gegenüber ‚intro.de‘ verriet. So habe er schon viel für vergangene Herzdamen getan. „Ich habe Mützen genäht, nachts vor ihrem Haus ein Bild auf die Straße gemalt, sie mit einem Bikini in der Tasche überrascht und direkt auf die Seychellen entführt – so Dinge halt. Ich bin ein echter Casanova“, zwinkerte der Künstler.

Die Herzen seiner Fans erobert Cro indes mit seiner aktuellen Platte ‚tru.‘ – mit der konnte er direkt den ersten Platz der deutschen Albumcharts erklimmen.