Daniela Katzenberger: Eine Nanny kommt mir nicht ins Haus

Daniela Katzenberger: Eine Nanny kommt mir nicht ins Haus

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Daniela Katzenberger (c) Cover Media

Daniela Katzenberger (31) möchte die Kindererziehung ihrer Tochter Sophia (2) nicht aus der Hand geben.

Zwar ist die TV-Dame (‚Natürlich blond‘) viel unterwegs, doch das ist kein Grund, sich nicht selbst um ihre Tochter zu kümmern. Im Hause Katzenberger ist die Kindererziehung nämlich Sache der Chefin, wie sie dem Magazin ‚Closer‘ erklärte:

„Dann ist da eine andere Frau bei meiner Süßen. Ich habe ohnehin schon Angst, dass Sophia mich vergisst. Wir sehen und sprechen uns zwar jeden Tag – dem Handy und dem Videoanruf sei Dank -, aber eine Nanny… Ich weiß nicht.“

Die Sorge, dass ihre noch so junge Tochter sie irgendwann nicht mehr annimmt, scheint besonders groß zu sein: „Große Angst habe ich zum Beispiel davor, dass Sophia mal fremdeln könnte, wenn sie mich mehrere Tage am Stück nicht gesehen hat. Das wäre das Schlimmste für mich und ich würde beruflich unverzüglich kürzertreten.“

Bei solchen Befürchtungen wäre eine Nanny natürlich mehr als kontraproduktiv.

Damit Daniela auch ihrem Job nachgehen kann, hat das Paar Vorbereitungen getroffen, wie Ehemann Lucas Cordalis (50) im Interview mit ‚RTL‘ erklärte: „Der Milchshake kommt von der Mama, alles andere versuche ich zu machen, in Nachtschichten. Wir füllen die Milch dann in Flaschen ein, damit Daniela auch ein bisschen schlafen kann.“

Eine Nanny braucht Daniela Katzenberger offensichtlich wirklich nicht.