David Beckham: Was ist so schlimm an einem Kuss?

David Beckham: Was ist so schlimm an einem Kuss?

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David Beckham (c) WENN.com

David Beckham (42) verteidigt sich.

Der einstige Starkicker löste vor Kurzem eine Diskussion aus, als er ein Foto von sich und seiner süßen Tochter Harper (5) im Internet veröffentlichte. Darauf war er zu sehen, wie er der Kleinen einen Kuss auf den Mund drückte. Zum Bild schrieb er noch: „Kuss für Papa“, dazu postete er ein Herz-Emoji. Dass das einige gar anstößig fanden, kann Becks überhaupt nicht verstehen. „Ich wurde tatsächlich vor Kurzem dafür kritisiert, dass ich meine Tochter auf die Lippen geküsst habe“, gab sich David Beckham am Montag [3. Juli] in einer Facebook Live Session verblüfft. „Ich küsse alle meine Kinder auf den Mund. Vielleicht nicht Brooklyn, denn er ist 18, er könnte das also ein wenig seltsam finden. Aber ich zeige sehr viel Zuneigung gegenüber meinen Kindern. So wurde ich erzogen – Victoria auch – und so gehen wir auch mit unseren Kindern um. Wir möchten unseren Kindern unsere Liebe zeigen und wir schützen sie, kümmern uns um sie und unterstützen sie.“

Schon im vergangenen Jahr sorgte Victoria Beckham (43) für einen ähnlichen Sturm der Entrüstung, als auch sie ihre Tochter auf die Lippen küsste. Doch immerhin applaudierten auch einige der Designerin, da es ihr offenbar egal sei, was andere von dem eigentlich doch so unschuldigen Kuss halten mögen. So oder so – dass Victoria und David Beckham schlechte Eltern sind, kann wohl wirklich niemand behaupten.