Elyas M'Barek: Im Duell mit Timo Boll

Elyas M'Barek: Im Duell mit Timo Boll

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Elyas M'Barek (c) Cover Media

Elyas M’Barek (35) geht an seine Grenzen.

Der Darsteller wirbt derzeit schon fleißig für den dritten Teil seiner Erfolgstrilogie ‚Fack ju Göhte‘, hat daneben aber immer noch Zeit, in Fernsehshows aufzutreten. So zum Beispiel in der neuen Sendung von Joko Winterscheidt (38), die den Titel ‚Beginner gegen Gewinner‘ trägt und am 28. Oktober um 20:15 Uhr auf Pro7 ausgestrahlt werden soll.

Einfach wird Elyas es dort nicht haben, denn das Konzept der Sendung ist – wie der Name bereits verrät -, dass ein aus Film und Fernsehen bekanntes Gesicht gegen einen Sportprofi in der Disziplin antritt, mit der der Profi berühmt geworden ist. Elyas muss sich etwa gegen Timo Boll behaupten, den Tischtennisstar, der erst zarte 16 Jahre alt ist. In einem Statement erklärte Joko Winterscheidt aber, wie man es einfacher für den Schauspieler machen werde: „Dank der Handicaps, die uns zur Verfügung stehen, finden ungleiche Wettkämpfe plötzlich auf Augenhöhe statt. Das macht die Show unfassbar spannend.“

Diese Handicaps können diverse Formen und Farben annehmen: Timo kann zum Beispiel auferlegt werden, statt mit einem Tischtennisschläger mit einer Bratpfanne oder einem Smartphone zu schlagen. Hätte er mit einem Tischtennisschläger arbeiten müssen, wäre Elyas M’Barek wohl gar nicht erst zu dieser Herausforderung angetreten.

Das ist aber nicht das Einzige, mit dem sich der Darsteller beschäftigt hält. Vor Kurzem hat er auch seinen Spot vorgestellt, mit dem er Menschen zum Wählen bewegen will. Darin hat er sich unmissverständlich gegen die AfD ausgesprochen – denn der Clip heißt: ‚Fack ju rechts‘: „Am 24.9. ist Bundestagswahl. Viele von euch sind zum ersten Mal wahlberechtigt. Vielleicht hast du keinen Bock oder was Besseres zu tun oder denkst, das ist sowieso nicht meine Heimat. Falsch. Denn es gibt nichts Besseres und Wichtigeres als kein Vollidiot zu sein und sein Land mitzugestalten. Denn wenn du nicht mitwählen gehst, unterstützt du die rechten Parteien. […] Setz ein Zeichen für Toleranz.“