Fergie: Ich wollte einfach mal was Neues ausprobieren

Fergie: Ich wollte einfach mal was Neues ausprobieren

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Fergie (c) Cover Media

Fergie (42) rechtfertigt ihre Entscheidung.

Am Montag [19. Februar] musste sich die Sängerin (‚M.I.L.F. $‘) viel Kritik anhören, nachdem ihre Version der US-Nationalhymne, die sie einen Tag zuvor während eines Basketballspiels zum Besten gab, bei den meisten Fans nicht gut ankam. Statt der traditionellen Variante hatte Fergie nämlich eine langsame Jazz-Nummer aus ‚The Star-Spangled Banner‘ gemacht. Gegen ihre Kritiker setzt sich die Musikerin nun zur Wehr:

„Ich habe mich immer geehrt und stolz gefühlt, die Nationalhymne zu singen und gestern Abend wollte ich für die NBA etwas Besonderes versuchen“, erklärte sie gegenüber ‚TMZ.com‘. „Ich gehe als Künstlerin gerne Risiken ein, aber offenbar hat diese Interpretation nicht den richtigen Ton getroffen. Ich liebe dieses Land und habe ganz ehrlich mein Bestes gegeben.“

Zuvor hatten sich bereits einige Stars über die Performance der Amerikanerin geäußert. Basketballlegende Shaquille O’Neal (45), der einer der Kommentatoren des Spiels war, stellte sich beispielsweise hinter Fergie und forderte seinen Co-Moderator Charles Barkley (55) dazu auf, sich nicht weiter über sie lustig zu machen. „Fergie, ich liebe dich. Das war anders. Das war sexy“, betonte der Sportler unter anderem.

Komikerin Roseanne Barr (65, ‚Roseanne‘) war indes nicht begeistert von Fergies Leistung. Dabei musste sie 1990 selbst Erfahrung mit einer missglückten Performance der Nationalhymne machen. „Wer hat Fergies Auftritt mit der Nationalhymne beim NBA All Star Game gesehen?“, fragte sie auf Twitter. „Ich glaube, meiner war echt besser.“

So schnell wird Fergie sicher keine musikalischen Experimente mehr wagen …