Harald Krassnitzer: Fremdgehen ist auch keine Lösung

Harald Krassnitzer: Fremdgehen ist auch keine Lösung

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Harald Krassnitzer und Ann-Kathrin Kramer (c) Cover Media

Harald Krassnitzer (56) würde einen Seitensprung offenbar verzeihen.

Sex und Liebe trennen? Das kann der österreichische Schauspieler (‚Tatort‘) anscheinend. Auch wenn er nicht verstehen kann, warum unglückliche Paare sich oft vor einem endgültigen Schlussstrich scheuen:

„Warum um Himmels willen quälen sich die Leute so und gehen lieber fremd, als sich zu trennen?“, fragte er sich in der aktuellen Ausgabe von ‚Bunte‘. „Ein Seitensprung ohne Emotionen wäre kein Problem, aber jedes Arrangement führt in eine ultimative Leere des Lebens.“ Seit 18 Jahren ist Harald Krassnitzer mit seiner Kollegin Ann-Kathrin Kramer (50, ‚Abgehauen‘) liiert, neun davon sind sie verheiratet. Mit ihr hat er das große Los gezogen – Gedanken ans Fremdgehen offenbar ausgeschlossen. „Eben weil wir dem anderen seinen Raum lassen und nicht versuchen, ihn zu ändern“, beschrieb der Star das Geheimnis seiner funktionierenden Ehe. „Das war zwar nicht immer einfach, weil wir sehr verschieden sind, aber man kann es lernen. Das ist uns tatsächlich gelungen.“

Noch etwas anderes funktioniert bei dem Paar ganz hervorragend: Das Leben als Patchwork-Familie. Mit Schauspieler Jan Josef Liefers (52, ‚Honig im Kopf‘) hat Ann-Kathrin Kramer einen mittlerweile 19-jährigen Sohn. Leo nennt Harald Krassnitzer übrigens Papa. „Für mich ist es uninteressant, ob wir jetzt eine Patchwork-Familie sind oder eine Familie“, erklärte die Darstellerin im Gespräch mit ‚Bild‘. „Das Modell ‚Vater, Mutter, Kind‘ muss es auf jeden Fall nicht unbedingt sein. Und ich brauche dafür auch keinen Namen.“ Hauptsache, es funktioniert bei Harald Krassnitzer und Ann-Kathrin Kramer.