Harvey Weinstein: Tochter hat Angst, dass er sich umbringt

Harvey Weinstein: Tochter hat Angst, dass er sich umbringt

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Harvey Weinstein (c) Ivan Nikolov/WENN.com

Harvey Weinstein (65) hat seiner Tochter Angst gemacht.

Der Filmförderer (‚Pulp Fiction‘) ist in Hollywood zur Persona non grata geworden, nachdem ihm dutzende Frauen vorgeworfen haben, sie sexuell belästigt zu haben. Sein inakzeptables Verhalten soll er über einen Zeitraum von drei Jahrzehnten hinweg aufrecht erhalten haben. Zudem war Harvey schon immer für seine aggressiven Launen bekannt. Diese bekam nun auch seine Tochter Remy (22) zu spüren, als Harvey sie in ihrem Zuhause in Los Angeles besuchte. Zwischen den beiden entbrannte ein Streit, der bis auf die Straße zu hören war. Unter anderem soll Harvey geschrien haben:

„Du machst es noch schlimmer“, bevor er auf die Straße rannte und ein beliebiges Auto zum Anhalten bringen wollte, um vom Ort weggefahren zu werden. 

Remy konnte ihren Vater schließlich dazu überreden, wieder ins Haus zu gehen, von wo aus sie die Polizei von Los Angeles anrief. Als diese eintraf, war Harvey jedoch schon weg. In ihrem Anruf beschrieb Remy Harvey als selbstmordgefährdet und depressiv. Sie hatte Angst, er würde sich selbst etwas antun. Als die Polizei am Ort des Geschehens eintraf, änderte Remy ihre Wortwahl, indem sie behauptete, es habe sich lediglich um eine Auseinandersetzung innerhalb der Familie gehandelt.

Ob sich Harvey Weinstein jemals von dem um ihn tosenden Skandal erholen können wird, bleibt fraglich. Seine Frau Georgina Chapman hat in jedem Fall bereits die Scheidung eingereicht und man darf vermuten, dass auch seine Tochter schockiert über sein Verhalten ist.