Jim Carrey: Kunst als Waffe gegen Trump

Jim Carrey: Kunst als Waffe gegen Trump

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Jim Carrey (c) WENN.com

Jim Carrey (56) amüsiert seine Fans auf Twitter.

Der Darsteller (‚Die Maske‘) hat sich von der Schauspielerei zurückgezogen, um mehr Zeit auf das Malen und Zeichnen zu verwenden; ein neues Hobby von Jim, das er auch dafür nutzt, seine inneren Dämonen zu bekämpfen. Seine Kunstwerke teilt er regelmäßig mit seinen treuen Followern auf der Social-Media-Plattform Twitter – da machen auch die neuen Zeichnungen keine Ausnahme. Die Zielscheibe der Werke: Donald Trump und seine Jünger.

Jim lud gleich mehrere Bilder hoch und zeigt auf dem jüngsten etwa Donald Trump in einem Auto sitzend, in dessen Rückspiegel der russische Kreml zu sehen ist. An der Windschutzscheibe baumelt Donalds neuer Anwalt, Joe diGenova. In einer anderen Zeichnung ist Donald Trump als Hexe mit breitem blauen Hut und außerordentlich langen Fingernägeln zu sehen. Doch auch seine Pressesprecherin, Sarah Huckabee-Sanders, kommt nicht ungeschoren davon, denn unter ein wenig schmeichelhaftes Bild der Angestellten im Weißen Haus schrieb Jim Carrey:

„Das ist das Porträt einer sogenannten Christin, deren einziges Ziel es ist, für die Verrückten zu lügen.“

Und noch ein anderer Mensch wurde zur Zielscheibe von Jims Angriffen: Mark Zuckerberg. Aus gegebenem Anlass malte der Künstler ein schwarz-weißes Bild des in Verruf geratenen Facebook-Gründers und schrieb dazu: „Sie vertrauen mir, die bescheuerten Idioten.“

Damit hat Jim Carrey gleich zum Rundumschlag ausgeholt. Doch nicht alle seine Bilder werden als Beleidigung benutzt: Als Stephen Hawking starb, teilte er ein berührendes Bild des legendären Physikers.