Julia Roberts: Ich war eine kleine, freche Göre

Julia Roberts: Ich war eine kleine, freche Göre

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Julia Roberts (c) Euan Cherry/WENN.com

Julia Roberts‘ (49) Welt drehte sich früher nur um sie selbst.

Durch Filme wie ‚Magnolien aus Stahl‘, ‚Pretty Woman‘ und ‚Erin Brockovich‘ zementierte sich die Schauspielerin ihren Ruf als einer der größten Stars der Filmbranche. Regisseure reißen sich mittlerweile darum, mit der schönen Rothaarigen zu arbeiten – doch zu Beginn ihrer Karriere sah das sicherlich noch ganz anders aus: „Ich selbst war meine größte Priorität, ich war eine kleine, egoistische Göre, die umher rannte und Filme machte“, reflektierte Julia die frühen Jahre nun in einem Interview mit der britischen ‚Harper’s Bazaar‘.

In den Genuss dieses frechen Biestes kamen während der 90er Jahre auch einige berühmte Männer, die Julia Roberts datete, darunter Kiefer Sutherland, Dylan McDermott und Benjamin Bratt. Doch erst in dem Kameramann Danny Moder fand sie 2000 am Set von ‚The Mexican‘ die ganz große Liebe – und ihre Prioritäten verschoben sich. „Ich traf Danny und fand mich selbst“, erklärte Julia. „Wenn ich darüber nachdenke, was mein Leben ausmacht, Sinn ergibt und mein Inneres zum Strahlen bringt, dann ist das er.“

Seit die Oscargewinnerin ihn 2002 heiratete und die zwölfjährigen Zwillinge Hazel und Phinnaeus und den zehnjährigen Henry auf die Welt brachte, sucht sie sich ihre Rollen sehr bedacht aus. „Ich warte einfach ab anstatt nach ihnen Ausschau zu halten“, meinte Julia Roberts. „Ich habe schon große Dinge erreicht und würde mich freuen, noch mehr zu erreichen, auch um meine Kinder und meinen Ehemann zu beeindrucken. Aber wissen Sie was? Ich bin schon verwöhnt genug.“