Lady Gaga: Ich fühle mich nicht frei

Lady Gaga: Ich fühle mich nicht frei

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Lady Gaga (c) Euan Cherry/WENN.com

Lady Gaga (30) wünscht sich ein Leben fernab vom Rampenlicht.

Der internationale Durchbruch gelang der amerikanischen Popsängerin (‚Poker Face‘) 2008 und seither schreibt sie einen Hit nach dem anderen und begeistert ihre ‚Monster‘ – so nennt sie ihre Fans – nicht nur musikalisch, sondern auch mit ihren exzentrischen Kostümen. Die Kehrseite des Ruhms bekommt Gaga allerdings auch zu spüren. So vermisse sie es, ein normales Leben zu führen.

„Ich bin mir überaus bewusst, dass ich – sobald ich mein Grundstück verlasse – nicht mehr frei bin“, erklärte sie zu Gast bei ‚CBS Sunday Morning‘. „Sobald ich in die Welt rausgehe, gehöre ich gewissermaßen allen anderen. Es ist legal, mir zu folgen. Es ist legal, mich am Strand zu stalken. Und ich kann nicht mal die Polizei anrufen oder Menschen bitten wegzugehen.“

Auch die Verbindung zu anderen Menschen fehlt der Musikerin, wie sie unter Tränen gestand. „Ich vermisse es, überall hingehen zu können, zufällig Leute zu treffen und ‚Hi‘ zu sagen und ein Gespräch über das Leben zu führen. Ich liebe Menschen.“

Trost schenkt der Bühnen-Künstlerin zum Glück ihre Hundefamilie – und diese hat kürzlich Zuwachs bekommen! Auf Instagram postete Gaga am Montag [21. November] ein Foto von ihren drei französischen Bulldoggen, dabei hält sie den neuen Welpen auf dem Arm, während die beiden anderen – Koji und Miss Asia – sie umringen.

„Ich habe ihm noch keinen Namen gegeben, aber ich nenne ihn in der Zwischenzeit sowohl Cowpig als auch Moopig“, schrieb die glückliche Hundemama. Mal schauen, welchen Namen sich Lady Gaga für ihren Vierbeiner ausdenkt.