Maria Menounos: Babywunsch nach Hirntumor

Maria Menounos: Babywunsch nach Hirntumor

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Maria Menounos (c) Adriana M. Barraza/WENN.com

Maria Menounos (39) möchte weiterhin ein Baby haben.

Die bekannte US-Moderatorin (‚E! News‘) unterzog sich einer Operation, bei der ihr ein Golfball großer Tumor aus dem Hirn entfernt wurde. Der Tumor war festgestellt worden, nachdem er ihre Mimik beeinträchtigt hatte. Vor der Operation hatte die Amerikanerin versucht, schwanger zu werden und sie ist sehr froh, dass es nicht geklappt hatte:

„Gott sei Dank bin ich nicht schwanger gewesen, denn während einer Schwangerschaft wachsen solche Tumore wie verrückt“, berichtete die TV-Schönheit ‚People‘. „Wenn man mir die Embryos eingesetzt hätte, wäre es mir sehr schlecht gegangen.“

Nun ist sie einfach dankbar, dass sie dem Tod von der Schippe gesprungen ist: „Das Tollste daran ist, dass ich jetzt überall Gottes Geschick sehe.“ Und sie ist davon überzeugt, dass dies auch bedeutet, dass sie Kinder mit ihrem Verlobten Keven Undergaro haben wird. Das Paar setzt dabei auf künstliche Befruchtung: „Wir möchten eine Familie haben.“

Die WWE-Moderatorin begann im Februar Symptome ihres Tumors im Gesicht zu merken. Zu dem Zeitpunkt kämpfte bereits ihre Mutter mit Hirnkrebs. „Ich weinte nicht, ich habe gelacht. Es war so unwirklich und wahnsinnig, dass meine Mutter Hirnkrebs hatte und ich dann auch?“

Aber jetzt ist alles gut, der Tumor ist weg und Maria Menounos versucht alles, damit ihr großer Familienwunsch in Erfüllung geht.