Mark Salling: Selbstmordberichte sind Quatsch

Mark Salling: Selbstmordberichte sind Quatsch

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Mark Salling (c) Brian To/WENN.com

Mark Salling (35) sorgt derzeit für viele Fragezeichen.

Das Klatschportal ‚TMZ‘ berichtet aktuell, dass der Schauspieler (‚Glee‘) sich bereits im August dieses Jahres die Pulsadern aufgeschnitten habe. Plötzlich habe er jedoch Angst bekommen und ein Mitbewohner benachrichtigte dann Rettungskräfte und Polizei. Der Vorwurf kommt nicht von ungefähr, denn Mark steht derzeit vor Gericht, wo er wegen des Besitzes von Kinderpornographie einer Haftstrafe entgegensieht.

Ein Sprecher des Darstellers widersprach nun jedoch den Gerüchten rund um den versuchten Selbstmord und versicherte: „Mark geht es gesundheitlich gut. Er verbringt seine Zeit damit, an sich zu arbeiten.“ Der Schauspieler selbst hat sich noch nicht zu den Gerüchten geäußert.

Mark war ursprünglich schon 2015 verhaftet worden, da die Polizei bei ihm tausende kinderpornographische Bilder gefunden hatte. Jetzt ist er endlich vor Gericht, wo jedoch ein endgültiges Urteil noch aussteht. Aktuell wird vermutet, dass er nicht, wie ursprünglich angedacht, rund 20 Jahre in Haft muss, sondern nur vier bis sieben Jahre, da er ein volles Schuldgeständnis abgelegt hatte. Zudem muss sich Mark Salling von Schulen, Parks, Schwimmbädern und Spielplätzen fernhalten. Gespräche mit unter 18-Jährigen sind ebenfalls tabu.

Ein finales Urteil wird in den nächsten Wochen erwartet.