Mel B: Erster Rückschlag im Rechtsstreit

Mel B: Erster Rückschlag im Rechtsstreit

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Mel B (c) FayesVision/WENN.com

Mel B (41) steckt in der Klemme.

Die Musikerin (‚Wannabe‘) erregt aktuell ziemlich große Aufmerksamkeit, da die Scheidung von ihrem Mann Stephen Belafonte (41) zu einer echten Schlammschlacht mutiert. Sie wirft ihm vor, er habe sie jahrelang missbraucht, erpresst und geschlagen. In einem aktuellen Gerichtsverfahren ging es um den Vorwurf der Erpressung. Belafonte habe mehrere Sex-Tapes von sich und der Sängerin und drohe damit, diese zu veröffentlichen. Aus diesem Grund hatte Mel versucht, gerichtlich zu erwirken, dass er ihr alle elektronischen Geräte übergeben müsse, die in Zusammenhang mit jeglichen sexuellen Aktivitäten des Paares gestanden haben. Wie ‚People.com‘ berichtet, hat ein Richter dieser Forderung abgelehnt – Stephen Belafonte darf also Kameras, Handys und andere Geräte behalten.

Auch wenn diese Entscheidung ein klarer Rückschlag für das ehemalige ‚Spice Girl‘ ist, konnte Mel in den letzten Tagen schon einige Verfügungen gegen Belafonte erwirken. So musste der Filmemacher aus dem gemeinsamen Haus ausziehen.

Zuletzt forderte er jedoch von ihr, dass sie die Kosten für seine Scheidungsanwälte übernehmen solle. Zudem beantragte er das gemeinsame Sorgerecht für das gemeinsame Kind. Da Mel B zu Anfang des öffentlichen Streits verfügt hatte, dass Belafonte keine Unterstützung von ihr erhalten werde, sind seine Forderungen vermutlich kein Thema für sie.