Natascha Ochsenknecht: Natürlich gab es Vorurteile

Natascha Ochsenknecht: Natürlich gab es Vorurteile

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Natascha Ochsenknecht (c) Cover Media

Natascha Ochsenknecht (52) pfeift auf die Meinung anderer.

Nach ihrer Trennung im Sommer 2016 haben die Designerin und Fußballer Umut Kekilli (33) wieder zusammengefunden – und wollen sogar heiraten. Dabei brachte vor allem die Öffentlichkeit dem großen Altersunterschied zwischen den beiden nicht immer Verständnis entgegen.

„Bei mir im Umfeld gab es schon Stimmen, die meinten: ‚Das hält doch nicht lange!‘ Oder: ‚Was willst du denn mit der?'“, erklärte Umut gegenüber der ‚Gala‘. „Für meine türkische Familie war die Situation anfangs eine Belastung. Ganz rund lief das nicht. Heute ist das aber anders.“

Vielleicht auch deshalb, weil Natascha überhaupt keine Zweifel an ihrer Liebe hat aufkommen lassen. „Stimmt, denn es ist mein Leben“, betonte sie. „Jeder muss für sich entscheiden, und jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen. Du musst auch ein bisschen egoistisch sein. Es hört sich traurig an, aber Eltern sterben nun mal irgendwann und die Kinder sind irgendwann aus dem Haus und du bist derjenige, der übrig bleibt. Und dann? Willst du dich dann im Spiegel angucken und dir sagen: ‚Schei*e, ich hab mein Glück verspielt, weil man mir reingeredet hat!‘? Nein, das sehe ich nicht ein.“

Genauso wenig sehe es Natascha Ochsenknecht ein, still zu halten und in Frührente zu gehen. Soeben startete sie eine Karriere als Fotografin. „Ich ruhe mich nicht auf meinem Namen aus“, erläuterte sie bei der Eröffnung ihrer ersten Ausstellung in der Berliner Art Gallery Z gegenüber der ‚B.Z.‘. „Ich reiße mir den A*sch auf, habe Energie. Das mögen die Leute.“ Und sicherlich auch ihr Umut …