Nico und Vivian Rosberg: Die Liebe wird größer

Nico und Vivian Rosberg: Die Liebe wird größer

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Nico Rosberg (c) Cover Media

Nico Rosberg (32) hat sich bei seiner Frau noch beliebter gemacht.

Der Rennfahrer ist im September dieses Jahres Vater einer zweiten Tochter geworden. Seitdem haben er und seine Frau Vivian sich leidenschaftlich um die kleinen Racker gekümmert, hatten deshalb aber nur wenig Zeit für sich selbst. Nun waren sie am 16. November allerdings für die Verleihung der Bambis wieder gemeinsam auf dem roten Teppich und strahlten über das ganze Gesicht. Vivian zeigte sich im Interview mit der ‚Bunten‘ auch ganz begeistert von Nicos Fähigkeiten als Vater von zwei kleinen Mädchen: „Die Liebe für den Partner wird auch größer, wenn man sieht, wie er mit den Kindern umgeht. Vor allem bei zwei Mädchen – da kann man wirklich dahinschmelzen.“

Dennoch sei es ihnen gar nicht so leicht gefallen, die Kinder bei der Oma zu lassen und etwas Zeit für sich zu nehmen, wie Vivian gestehen musste: „[Wir sind] mit gemischten Gefühlen hier. Wen man zwei kleine Kinder zu Hause hat ist natürlich immer das halbe Herz zuhause. Aber ich freue mich trotzdem, wenn nur wir beide mal was machen.“

Zwar hat Nico Rosberg vor kurzer Zeit seinen Rücktritt aus dem Rennsport angekündigt, mehr Zeit bei seiner Familie wird er deshalb aber nicht unbedingt verbringen. Denn er hat bereits einige Pläne als Geschäftsmann, wie er der ‚Gala‘ verraten hatte: „Ich habe versucht, die relevantesten Firmen und Menschen kennenzulernen. Ich habe Netflix besucht. Ich habe mit Amazon in Santa Monica über mögliche Kooperationen gesprochen. Dann war ich bei Google und Facebook. Es ist genial, welche Ideen sie haben. Google setzt auf das autonome Auto. Bald wird nicht mal mehr ein Lenkrad nötig sein. Zudem habe ich mit dem Co-Founder von Instagram, Mike Krieger, zu einem ‚Silicon Valley Mobility Dinner‘ geladen, bei dem Politiker, Start-ups und Firmen wie Uber zu Gast waren. Das war eine unglaublich spannende Diskussion. Wir haben vier Stunden lang sehr intensive Gespräche geführt. Am Ende haben da die Köpfe geraucht.“