Pink: Kritik an Kritik nicht erlaubt

Pink: Kritik an Kritik nicht erlaubt

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Pink (c) Lia Toby/WENN.com

Pink (38) schlägt zurück.

Die Musikerin (‚What About Us‘) ist kein Fan von Donald Trump (71) – vielen Fans schien das allerdings bis vor Kurzem nicht bewusst gewesen zu sein, denn die zeigten sich überrascht, als der Star twitterte: „Ich habe Menschen gesehen, die sich verändert haben und die ihr komplettes Leben umgekrempelt haben. Es gibt noch Hoffnung für dich, @POTUS. Das braucht die Welt.“ Anschließend griff sie Donald Trump für dessen Kritik an schwarzen Footballspielern an, die während des Singens der Nationalhymne nicht stehen, sondern knien: „@POTUS, du machst einen furchtbaren Job. Schlimmer als in jedem anderen Job, den du schlecht gemacht hast. Hast du wirklich Zeit, dir über die NFL Sorgen zu machen?“

Das stieß einigen ihrer Follower aber sauer auf. So schrieb ein Nutzer, sie habe sich die Musik der Schwarzen angeeignet, um berühmt zu werden, nur um anschließend das Genre niederzumachen, mit dem sie es bis an die Spitze gebracht hat. Pink ließ sich das nicht gefallen: „Moment – worüber zur Hölle redest du? Ich versuche, positive Stimmung und Motivation zu verbreiten, weil ich hoffnungslos bin. Und jetzt bist du wütend auf MICH? An alle: tut mir Leid. Ich hatte gedacht, ihr wisst alle, wer ich bin und wofür ich stehe. Weil ich immer konsequent war. Ich war immer ich. Ich glaube, dass die Welt HOFFNUNG und LIEBE und POSITIVISMUS braucht. Wir brauchen alle etwas Inspiration, um nicht sch**ße zueinander zu sein.“

Einige Follower warfen Pink daraufhin vor, Donald Trump ursprünglich gewählt zu haben, worauf sie antwortete: „Haha, ihr habt doch Klebstoff geschnüffelt.“