Pink: Revolution wird zur Familiensache

Pink: Revolution wird zur Familiensache

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Pink (c) FayesVision/WENN.com

Pink (37) nahm ihren vier Wochen alten Sohn mit zur Demo gegen Donald Trump (70).

Am Freitag [20. Januar] wurde der Republikaner zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten vereidigt, das ganze Wochenende über gingen die Menschen weltweit auf die Straßen, um gegen die Hardliner-Politik Trumps zu demonstrieren. Beim Women’s March in Los Angeles am Samstag lief auch die Sängerin (‚So What‘) mit – doch sie kam nicht alleine:

Im Gepäck hatte sie ihren Ehemann Carey Hart (41) sowie die gemeinsamen Kinder Willow (5) und Jameson, der erst vor rund vier Wochen das Licht der Welt erblickte.

Auf Instagram veröffentlichte Pink ein Familienfoto von dem Protest. Die stolze Mama trug ihren Sohn in einem Tragetuch vor ihrer Brust und hielt ein Schild hoch mit der Aufschrift „Einigkeit, Liebe, Gleichheit – und eine Prise Garstigkeit“. Papa Carey steht stärkend hinter Willow, die ebenfalls ein Protestschild mit sich trug. Darauf stand „Ich bin stark. Ich liebe.“

Pinks 1,5 Millionen Instagram-Follower liebten den Schnappschuss, den die Amerikanerin mit „Wir marschieren“ betitelt hatte. Über 170.000 Likes bekam der Post, zahlreiche positive Kommentare fanden sich darunter. Kritik war allerdings auch dabei – ein User beispielsweise schrieb fassungslos: „OMG, sie hat ihre Kinder mitgebracht, um Abtreibungen zu befürworten …“

Carey Hart sah das natürlich ganz anders. Er postete ein Bild seiner Frau mit ihrem Sohn und dem Schild in der Hand auf seinem Instagram-Account und schrieb dazu: „Ich bin so stolz auf meine Frau. Es war etwas ganz besonderes, heute mit meiner Familie zu demonstrieren. Ich finde es schrecklich, dass die Regierung vorschreiben möchte, was meine Frau oder später meine Tochter mit ihren Körpern tun dürfen. Ich bin dafür, dass sich jeder treu bleibt.“

Diesen Gedanken unterstützt Pink mit Sicherheit auch.